Vorläufiger Zuwendungsbescheid ist da

24.02.2022

Abstimmungstreffen zum Umbau und Sanierung des Pfeddersheimer Paternusbades: Einige Zeit war es still um den Umbau und Sanierung des Paternusbades in Pfeddersheim. Nun liegt der vorläufige Zuwendungsbescheid vor. Seitdem wurde im Hintergrund fleißig weiter geplant. Koordinierungsgespräche wurden geführt, Anträge mussten erarbeitet werden, Pläne gezeichnet und Unterlagen mit Kostenberechnungen zur Prüfung weitergereicht werden. Zeit um vor Ort über den aktuellen Planungsstand zu informieren.

Vor-Ort-Termin im Paternusbad: Beigeordneter Timo Horst und Ortsvorsteher Jens Thill, Stefan Gehring vom Förderverein Paternusbad e.V. sowie Nina Scharer, Geschäftsführerin der Freizeitbetriebe, tauschen sich zum aktuellen Planungsstand aus. Schon im April könnten hier die ersten Bagger rollen.
Vor-Ort-Termin im Paternusbad: Beigeordneter Timo Horst und Ortsvorsteher Jens Thill, Stefan Gehring vom Förderverein Paternusbad e.V. sowie Nina Scharer, Geschäftsführerin der Freizeitbetriebe, tauschen sich zum aktuellen Planungsstand aus. Schon im April könnten hier die ersten Bagger rollen.

„Ich freue mich, dass die Stadt Worms einen vorläufigen Zuwendungsbescheid des Bundes erhalten hat“, sagt der Stadtentwicklungsdezernent Timo Horst. „Damit ist der Umbau und die Sanierung, der für die Zukunftsfähigkeit des barrierefreien und generationsübergreifenden Freibades sorgen wird, einen wichtigen Schritt vorangekommen.“ Bei einem gemeinsamen Vor-Ort-Treffen mit Nina Scharer, Geschäftsführerin der Freizeitbetriebe Worms GmbH, dem Pfeddersheimer Ortsvorsteher Jens Thill und dem ersten Vorsitzenden des Förderverein Paternusbad e.V., Stefan Gehring, machten sich die Verantwortlichen ein Bild über die aktuelle Planung.

Die Freizeitbetriebe Worms GmbH hat ein Gesamtkonzept erarbeitet, das in verschiedenen Bauphasen und mit einem langfristigen Planungshorizont versehen ist. Insgesamt soll und muss es zwei Bauschwerpunkte geben. In der ersten Phase werden der Abbruch des maroden Gebäudes und der Neubau erfolgen.

Der zweite Bauabschnitt, der spätestens in vier Jahren folgen soll, sieht weitere wichtige Sanierungsmaßnahmen bei den beiden Schwimmbecken und der Technik vor. Derzeit bemühen sich die Freizeitbetriebe im Auftrag der Stadt Worms um weitere Fördergelder für den zweiten, ebenfalls dringend erforderlichen Bauabschnitt.

Mehrstufiges Antragsverfahren und vorzeitiger Maßnahmenbeginn Phase I

Nachdem im September vergangenen Jahres der erste Teil der Antragsunterlagen zusammen mit dem Stadtratsbeschluss an den Projektträger sowie an das Amt für Bundesbau Rheinland-Pfalz zur Prüfung übergeben wurden, konnten die finalen Antragsunterlagen, die unter anderem das Ergebnis der Entwurfsplanung und die Kostenberechnungen beinhalten, komplettiert werden. Die grundsätzliche Förderfähigkeit steht nun mit dem vorläufigen Zuwendungsbescheid fest, aktuell laufen die baufachlichen Prüfungen. Wann genau mit dem endgültigen Zuwendungsbescheid zu rechnen ist, steht noch nicht fest.

Gleichzeitig bemühte sich die städtische Freizeitbetriebe um einen vorzeitigen Maßnahmenbeginn. Nun dürfen die vorbereitenden Arbeiten starten, ohne dass die spätere Chance auf Bundesförderung verloren geht, obwohl die Beihilfen noch nicht genehmigt sind. Dieser Antrag zum Abriss des Altgebäudes wurde vom Projektträger genehmigt.

Mit der endgültigen Zusage des Fördergebers und der Zustellung des finalen Förderbescheids, können die Baumaßnahmen im Rahmen der Phase I noch in diesem Jahr beginnen und hoffentlich in 2023 abgeschlossen werden.

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